Alfa Romeo 2000 Berlina 1971 - M4 1-43

 Alfa Romeo 1750/2000

Die Alfa Romeo 1750 Berlina ist eine Limousine des Automobilherstellers Alfa Romeo, die 1968 auf den Markt kam und auf der kleineren Alfa Romeo Giulia basiert.

Nachdem 1969 die Produktion der Alfa Romeo 2600 Berlina beendet worden war, war die 1750 Berlina die größte Limousine von Alfa Romeo. Ab 1972 teilte sie sich diese Rolle mit der Alfa Romeo Alfetta.

Ihre Karosserie war von Bertone entworfen worden. Die enge Verwandtschaft zur sehr erfolgreichen Giulia war unverkennbar und sicherlich auch gewollt. Durch den um 60 mm verlängerten Radstand und die längeren Überhänge wurde das Fahrzeug geräumiger. Das etwas glattflächigere Design und auch die Gestaltung des Armaturenbretts folgten dem Zeitgeschmack. Die Berlina wurde bis 1976 in einer Stückzahl von 191.723 Exemplaren gebaut.

Den Motor mit 1779 cm³ Hubraum bot Alfa Romeo als Ergänzung zu den beiden Vierzylinder-Motoren mit 1,3 und 1,6 l Hubraum schon ab 1967 in anderen Modellen an. Die unüblicherweise abgerundete Bezeichnung „1750“ sollte an den berühmten Vorkriegs-Sechszylinder 6C 1750 erinnern. Die Leistung betrug in der Grundversion 113 DIN-PS bei 5500 U/min.

Ab 1970/71 wurde der 1750er Motor durch den 2000er ersetzt. Die Typenbezeichnungen änderten sich entsprechend. Der Motor leistete in der Grundversion 132 PS. Für den US-Markt erhielt die 2,0-l-Maschine anstelle der Doppelvergaser eine Spica-Einspritzung.

Der 1750 lässt sich in zwei Serien unterscheiden:

Bei Fahrzeugen der ersten Serie von 1968 bis 1970 sitzt die Blink-Standlichtkombination auf den vorderen Stoßstangen auf, zudem sind die äußeren Hauptscheinwerfer etwas größer im Durchmesser als die inneren. Bei Modellen der zweiten Serie (ab 1970) ist die Blink-Standlichtkombination unterhalb des äußeren Hauptscheinwerfers angebracht. Außerdem weisen alle Hauptscheinwerfer den gleichen Durchmesser auf.

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Ford Zephyr Mk III (Oxford Diecast 1/76)

Der Ford Zephyr war ein Personenwagen der Ford Motor Company Großbritannien.

Der Zephyr, der ab 1955 angeboten wurde, war zwanzig Jahre lang der größte Personenwagen im Angebot des britischen Ford-Unternehmens. Im Jahre 1972 wurde er durch den Consul ersetzt.
 
Zephyr  Mk III (1962-1966)
Die Mk-III-Reihe lief von 1962 bis 1966 vom Band. Es gab den Zephyr nun als 4-Zylinder mit 1,7l Maschine (oft Zephyr 4 bezeichnet) und als 6-Zylinder mit 2553 cm³ (Zephyr 6).

Vom Zephyr 4 wurden 106.810 Fahrzeuge, vom Zephyr 6 105.256 Fahrzeuge hergestellt.

 

Orginalfahrzeug

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GAZ 24 Wolga Aeroflot ( UDSSR 1/43)

Der GAZ 24 Wolga ist ein von 1968 bis 1992 gebauter PKW des russischen Herstellers GAZ.

 

Das Fahrzeug wurde in ganz Osteuropa vor allem als Behördenfahrzeug oder als Taxi eingesetzt. Kleinere Stückzahlen wurden auch nach Westeuropa verkauft, hier unter dem Namen Scaldia-Volga M24.

 

Bedingt durch den langen Produktionszeitraum wurde das Fahrzeug immer wieder leicht verändert. So besitzen die Exemplare bis etwa Anfang 1970 Außenspiegel auf den Kotflügeln, danach ist auf der Fahrerseite ein solcher wie heute üblich an der A-Säule befestigt, der auf der Beifahrerseite entfiel dagegen. Ab 1974 gibt es erneut einen veränderten Außenspiegel und einige kleinere Modifikationen, zudem wird nun ein 5,54 l V8-Motor mit 145 kW angeboten. Diese Fahrzeuge wurden fast ausschließlich vom KGB eingesetzt.

 

Eine deutliche Veränderung brachte das Modelljahr 1977. Das Fahrzeug wurde komplett überarbeitet, wobei sich durch eine veränderte Stoßstange auch die Länge leicht veränderte. Ab 1985 wurde die Produktion auf größere Stückzahlen optimiert und das nun GAZ-24-10 genannte Fahrzeug entsprechend vereinfacht. Der Motor leistete jetzt 73 kW.

 

Die nach Westeuropa exportierten Exemplare wurden mit Motoren von Peugeot ausgestattet, da der Verbrauch der russischen Motoren schon damals wesentlich zu hoch lag. Hier gab es dann auch Dieselmotoren.

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Mercedes - Benz LO 3500 ( Premium Classixxs 1/43)

Salon- und Konferenzbus LO 3500 von Mercedes-Benz. Diese optisch sehr attraktiven Busse verfügten über ein Ruhe- und Schlafabteil, einen Konferenzraum für bis zu 8 Personen und einen Aufenthaltsraum. Eingesetzt wurden diese Stromlinien-Busse unter anderem bei den Olympischen Spielen in Berlin 1936, wo sie als eine frühe Art des „VIP-Shuttles“ für ausgewählte ausländische Besucher für Fahrten zwischen den Veranstaltungsorten zur Verfügung standen.

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Lancia Dialogos (Solido 1/43)

Lancia Dialogos

 

Der Lancia Dialogos ist ein Konzeptfahrzeug der Marke Lancia. Es wurde 1998 auf dem Turiner Autosalon präsentiert und kann als Vorläufer des Serienfahrzeugs Lancia Thesis gelten.

 

Das Exterieur zeichnet sich durch eine organische geschlossene Formensprache und lange fließende Kurven aus. Als Vorbild kann im weitesten Sinne die Lancia Appia gelten, welche ebenfalls gegenläufig öffnende Türen hatte und ebenfalls ohne B-Säule auskahm. Der Kühlergrill des Dialogos wurde nach und nach bei allen Modellen von Lancia eingeführt.

 

Die Lenkung ließ sich von Fahrer zu Beifahrer verschieben, die Bestuhlung war in zwei Sitzreihen angeordnet, die an Objektmöbel erinnern.

 

Mittels eines Speicherchips erkannte die Elektronik den Fahrer und stellte dementsprechend automatisch das Auto ein. Dafür wird dann z. B. der Sitz in die richtige Position gebracht, das Fahrwerk dem Fahrstil angepasst.

 

Das Fahrzeug wurde als Referenz für italienisches Design und italienische Automobiltechnik im italienischen Pavillon der EXPO 2000 in Hannover, neben einem Formel 1-Motor von Ferrari ausgestellt.

Lenkrad links

Lenkrad rechts

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Turbot Rhino 1 von Spirou & Fantasio (Atlas 1/43)

 

 

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Ford Cougar V6 1998 (Minichamps 1/43)

 

Ford Cougar

 

 

 

Der Ford Cougar (der Cougar ist eine Unterart des nordamerikanischen Puma) ist ein von Mercury in Auftrag gegebenes und von Ford in Köln und Dunton (England) auf der Basis des amerikanischen Ford Contour entwickeltes Sportcoupé.

 

Gefertigt wurde das Coupé ab 1998 in dem Gemeinschaftswerk AAI (Auto Alliance International, Joint Venture zwischen Ford und Mazda) in Flat Rock, Michigan (USA).

 

Die offizielle Markteinführung war in den USA als Mercury Cougar am 7. Mai 1998. In Europa wurde der Cougar jedoch aufgrund der mangelnden Infrastruktur von Mercury unter dem Label von Ford vertrieben. Zu der US-Version gab es nur geringe Unterschiede, wie z. B. Kühlergrill, Front- und Heckbeleuchtung, Fahrwerk und Bremsen. Nach mehr als 230.000 produzierten Cougars lief der Letzte am 30. August 2002 vom Band.

 

Im Angebot befanden sich zwei Motorisierungen mit Vierventil-Technik. Ein Zetec Reihen-Vierzylinder- und ein Duratec V-Sechszylinder, der mit nur geringen Modifikationen ebenfalls im Mercury Mystique, Ford Contour, Ford Mondeo und Jaguar X-Type Verwendung fand. Ferner wurde der Cougar entweder mit einem vollsynchronisierten (MTX 75) 5-Gang-Schaltgetriebe oder optional beim V6 mit einer (CD4E) Viergang-Automatik mit elektr. Regelung angeboten.

 

1999 wurde der Presse eine leistungsfähigere, sportlichere Variante - der Cougar ST200 - vorgestellt.

 

Es wurden 100 Vorserienmodelle gefertigt, die auf Messen, Presseterminen und Fotoshootings ihren Einsatz hatten. Sämtliche Vorbereitungen für eine Markteinführung einschließlich der Werbekampagnen, Infos an Versicherer und Ersatzteilhersteller bis hin zur Auslage der Prospekte bei den Vertragshändlern waren getroffen; der Verkauf wurde jedoch buchstäblich in letzter Sekunde aus marktanalytischen Gründen gestoppt und der Cougar ST200 kam nie zur Auslieferung.

 

Die Vorserienmodelle wurden bis auf ein einziges erhaltenes Exemplar alle vernichtet. Das, was landläufig als Cougar ST200 auf den Straßen unterwegs ist, sind daher alles private Umbauten, bei denen einer Cougar-Karosserie der Motor des Mondeo ST200 implantiert worden ist.

 

Anfang 2001 wurde der Cougar leicht überarbeitet.

 

Das Coupé war nun mit neuen vorderen Scheinwerfern, neuen Stoßdämpfern, neuen Spoilern, mehr Räderauswahl und einem aktualisierten Interieur ausgestattet.

Orginalfahrzeug

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